Bürgerinitiative Knappensee im Bündnis mit den Betroffenen des Silbersees
KNAPPENSEE REBELLEN E.V.
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Verein: Knappenseerebellen e.V. Koblenzer Hauptstraße 8 02999 Knappensee-Koblenz
Vorsitzender: Werner Petrick Projektleiter aus Bautzen Stellvertreter: Axel Schneider Dipl.-Ing. aus Bautzen Schatzmeisterin: Ursula Röder Rechtsanwältin aus Bautzen
TERMINE
Vorstand Werner Petrick (Vorsitzender) Axel Schneider (Stellv. Vorsitzender) Ursula Röder (Schatzmeisterin)
Bankverbindung: comdirect IBAN: DE22200411440133749200 BIC: COBADEHD044 Vereinsregister AG Dresden: VR 6860
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20.07.2019 KNAPPENSEETAG 10.00 Uhr, Sunshine-Park 01.04.2019 Camping – Saisonstart Januar 2018: Das Verwaltungsgericht Dresden nahm im Dez. 2017 wiederholt keine Prüfung der Gültigkeit des Polizeirechtes am See vor. Es erzwang so die Rücknahme unserer Klage.
KNAPPENSEEREBELLEN e.V. , Koblenzer Hauptstraße 8 , 02999 Lohsa OT Koblenz REBELLEN _ Klartext 9 / 2019 Hat keiner gewußt, daß die Dauer der „Sanierung“ in 8 Jahren nicht zu schaffen ist ? Um nichts falsch zu machen, rüttelte die LMBV im Knappensee bis 2015 ein soge- nanntes Testfeld. Dabei wurde festgestellt das die vorhandene Planung und Tech- nologie nicht der Erfordernis entsprach. Wir haben das in mehreren Kurzfilmchen gezeigt. Das sächs. Oberbergamt forderte die LMBV zur Nachbesserung auf. Ergebnislos, wie man sieht. 1. Die Stilllegung vieler Tagebaue nach der Wende, wurde von einer wahren Sanierungswelle begleitet. Böschungen und Abraumflächen wurden auf Geheiß von Fachleuten „gestaltet“. Die danach relativ schnelle Flutung dieser neuen Lausitzer Seen mit Grund-und Oberflä- chenwasser bewirkten dort gravierende Veränderungen. Voraussehbare, Böschungs- und Geländebrüche traten auf, natürlich von niemanden erwartet! Die 2. Sanierungswelle setzte danach, an den gleichen Tagebau – Restseen, ein. Wieder mit unserem Geld. 2. Da war die Gelegenheit günstig, dem Knappensee nachträglich eine „Sanierung“ zu ver- passen. Diese Nachträglichkeit unterscheidet die Arbeiten am alten Knappensee grund- sätzlich vom Rest-Revier. Das passiert wieder auf Weisung der Fachleute, die schon an den anderen, jungen, Tagebauen des Reviers versagten. 3. Die „Nach“-Sanierung des 70 Jahre genutzten Sees ist zwingend nach 3 Jahren laut Info der LMBV zu beenden , da tausende Nutzer vor Ort präsent sind. Logisch, so tönt es 2010. Doch die Regierung Sachsens handelt leider wie oft gegen das Allgemeinwohl und segnet später eine LMBV - Bauzeit von 8 Jahren mit Vollsperrung des Sees. Ein Unding, Macht- missbrauch gepaart mit geballter Fehlplanung. 4. Für die Vollsperrung des Sees werden LMBV- Richtlinien aus 1998, für nachträgliche „Sanierung“ am Knappensee nicht anwendbar, genutzt. Das Polizeirecht mit „Gefahren- abwehr“ macht die Vertreibung der Nutzer und die ewige Bauzeit unter Vollschutz- Zaun und die komplette Zerstörung der Seeufer möglich. Der gesamte Uferwald fällt der Kettensäge zum Opfer und wird gefällt. Zur gleichen Zeit läuft in Hoyerswerda eine Pflanzaktion für Bäume Was davon ist, wie, noch nachzubessern ? Nichts, nur durch Klagen vor Gericht. Und, allen See-Nutzern werden so 8 bis 10 Jahre Zeit gestohlen. Sonst noch Fragen ? Für Neugierige : http://www.knappenseerebellen.de/technik und recht.htm Okt . 2019