Bürgerinitiative Knappensee im Bündnis mit den Betroffenen des Silbersees
KNAPPENSEE REBELLEN E.V.
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Verein: Knappenseerebellen e.V. Hauptstraße 8 02999 Knappensee-Koblenz
Vorsitzender: Werner Petrick Projektleiter aus Bautzen Stellvertreter: Axel Schneider Dipl. Ing. aus Bautzen Schatzmeisterin: Ursula Röder Rechtsanwältin aus Bautzen
TERMINE
Januar 2018: Das Verwaltungsgericht Dresden nahm im Dez. 2017 wiederholt keine Prüfung der Gültigkeit des Polizeirechtes am See vor. Es erzwang so die Rücknahme unserer Klage. 13.12.2017 Verwaltungsgericht Dresden 6. Kammer , Verwaltungsrechtsache Knappenseerebellen e.V. gegen Freistaat Sachsen wegen:  Errichtung eines Sperrgebietes am Knappensee 15,07.2017 3. Knappenseetag unseres Vereines.
Vorstand Werner Petrick (Vorsitzender) Axel Schneider (Stellv. Vorsitzender) Ursula Röder (Schatzmeisterin)
Bankverbindung: comdirect IBAN: DE22200411440133749200   BIC: COBADEHD044 BLZ: 20041144   KNR: 0133749200 Vereinsregister AG Dresden
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KOMMENTIERT:      ----    KNAPPENSEEREBELLEN e.V. - 12/2017  ---- Das Sächsisches Oberbergamt und LMBV, veröffentlichten, Stand 07/2017: Gefahrenabwehrmaßnahmen am Knappensee – Zwischenbericht 2017 KOMMENTAR: Den Spitzen von Sächsischem Oberbergamt und LMBV haben wir mit der fundamentalen Lüge vom „Grundwasserwiederanstieg nach 1990“ das Drama am See zu verdanken. Sie stammt aus deren Polizeivereinbarung von 2012/2013.  Das Sächsische Oberbergamt widerrief im Jahr 2015 seine , eigene, Begründung der „Gefahrenabwehr“. Zur Volksverblödung wird sie trotzdem immer wieder gedruckt. Mit Datum 1.5.2014 ist dem Knappensee schlagartig, von einem Tag auf den anderen, per Allgemeinverfügung des Oberbergamtes, Gefahr angedichtet worden. Einen Grund dafür gibt nur aus rechtlichem Kalkül der Behörde. Man kann so nur durch Richterspruch die Sanierungt stoppen.  Der Knap- pensee war ab 1953 ungefährlich. Alles was rutschen konnte, tat das beim Wasseranstieg im See ab 1945 oder davor. Wenn das Grundwasser einmal durch ist, sind Rutschungen ausgeschlossen. Deshalb konnte der Knappensee 65 Jahre gefahrlos  genutzt werden. Auch die sogenannte Trittsicherheit ist im Allgemeinen gewährleistet, wenn eine flächenhafte Durchwurzelung des Bodens (Wald, dicht stehendes Strauchwerk => „biologische Bewehrung“) vorhanden ist, kann man im Buch „Braunkohlesa-nierung“ nachlesen. Die „ Bergbausanierer “- Gefahr  Trittsicherheit ist also am Knappensee nicht gegeben. Danke für eine weitere, unser Geld kostende, Knappensee - Spinnerei. Am Knappensee ist, wie oben gesagt, die Begründung der Gefahrenabwehr falsch. An diesem Restloch besteht noch ein bergrechtlicher Betriebsplan, der nicht abgeschlossen ist, Bergrecht !? Für den Knappensee gibt es auch einen Braunkohlenplan aus 2004, der ist den bergrechtlichen Betriebsplänen nach sächsischem Gesetz vorgeschaltet, auch Bergrecht ?!  Auf alle Fälle keine „Gefahrenabwehr“. Die   „Gefahrenabwehr“   ist   ein   Griff   in   die   Geldbörse   der   betroffenen   Bürger   Sachsens   durch   ihre   eigene Regierung. Die Entschädigung, nur von Vermögensleistungen, erfolgt zum Zeitwert und ist einfach eine unglaubliche Schweinerei. Zu verantworten haben dies das Oberbergamt und der Wirtschaftsminister. Zur Technik ist zu sagen, das der Einflußbereich der Rütteldrucklanze im Kippenmaterial laut Projekten der Planer bei etwa 3 m lag. Nach dem Proberütteln stellte man fest, das nicht mal 2m Einflußsphäre mit dem Ding erreicht werden. So weiß man nun, wie es geht. Eine Vollsperrung des Sees ist auch daher völlig unnötig, dient nur dem unkontrollierten Arbeiten der Akteure und ist technologisch ökologischer Irrsinn. Der auf Seite 9 gedruckte Bauablauf-Plan ist schlicht Müll. Definitiv ist seit 2014 bisher ein Rückstand zum Plan von mindestens 2 Jahren eingetreten. Ohne Konsequenzen wird so unser Steuergeld verbrannt. Schönfärberei erbrachter Leistungen in den Beschreibungen für die Jahre 2014 bis  2017 charakterisieren diesen Abschnitt , die Texte für die Folgejahre sind aus den vorgenannten Gründen auch Schrott. Der Start von Phase 2 der „Sanierung“ , für den 1.9.2017 geplant, steht noch in den Sternen. Die Vernichtung der strandnahen Infrastruktur, einschließlich der Vereinsgebäude, war keineswegs erfor- derlich. Falsche Gefahrendarstellung,  untaugliche Technologie und mangelndes Management haben das heutige Desaster bewirkt. Nun soll es staatliches Geld, nach der „Saniernung“ richten. Gedacht ist dieses Geld laut Richtlinie vom 1.2.2013 für Einiges. Für neue Vereinsgebäude , wie dargestellt , nicht. Der Knappensee, ist zu befürchten, wird einer der vielen „Einheitsseen“  Deutschlands, dem Vorrang der Kapitalrendite von Investoren und des permanenten Geldmangels der Anrainer-Gemeinden geschuldet. Die totale Zerstörung der nach 2005 gebauten Infrastruktur und die angewendete Technologie einer ebensol- chen Devastierung der gesamten Knappensee-Uferlandschaft, lässt wenig individuellen Spielraum. Dieser war mal, aus anderen Gründen, in der Vergangenheit gegeben. Die Anzahl derer, die noch das Wissen über die verlorene Nutzung des Sees haben, nimmt ab, das generelle Nutzungsprofil des Knappensee soll aber kaum geändert werden, hoffen wir's. Den ganzen Zwischenbericht gibt es hier: https://www.lmbv.de/index.php/Gefahrenabwehr_am_Knappensee.html